Okuma

Das japanische Unternehmen „Okuma“ mit Sitz in Oguchi-cho, in der Präfektur Aichi (Region Chūbu), wurde im Jahr 1898 von Erfinder Eiichi Okuma gegründet. Damals nannte sich das Unternehmen „Okuma Noo... Mehr Informationen
Okuma
Das japanische Unternehmen „Okuma“ mit Sitz in Oguchi-cho, in der Präfektur Aichi (Region Chūbu), wurde im Jahr 1898 von Erfinder Eiichi Okuma gegründet. Damals nannte sich das Unternehmen „Okuma Noodle Machine Co.“ und war vor allem auf die Entwicklung und den Verkauf von Maschinen zum Herstellen von Nudeln spezialisiert. Nur einige Jahre später, um das Jahr 1918, stellte die Fa. Okuma dann auf die Herstellung von Werkzeugmaschinen vom Typ Drehbank um. Aufgrund dieser Neuorientierung, die diese Marke bis heute beibehalten hat, indem sie immer zuverlässigere und immer leistungsfähigere Ausrüstungen für die Bearbeitung konstruiert, und indem sie die neuesten technologischen Fortschritte in ihre Arbeit einbezieht. Durch Anwendung einer als „Single Source“ bezeichneten Philosophie bemüht sich die Fa. Okuma ununterbrochen, überwiegend ihre eigenen Kompetenzen in der Entwicklung und in der Herstellung aller ihrer Hard- und Software einzusetzen. Ihre unter dem Akronym OSP („Okuma Sampling Pathcontrol“) bekannten numerischen Steuerungen, die sie seit 1963 entwickelt, stehen beispielhaft für den Innovationsgeist dieser Marke. Auf diese Weise kann die Fa. Okuma sich damit rühmen, heute im Bereich der numerischen Steuerungssysteme eines der weltmarktführenden Unternehmen zu sein. Das Unternehmen weist eine umfassende Beherrschung unterschiedlicher elektronischer, Informatik- und mechanischer Verfahren auf, die bei der Entwicklung von Werkzeugmaschinen eingesetzt werden. Außerdem ist das Unternehmen einer der Pioniere der Konstruktion, in den Bereichen Wärmeausgleich und Kollisionsvermeidung. Dank eines sehr weiten Netzes an Tochtergesellschaften und Verbindungsbüros ist das Unternehmen überall auf der Welt vertreten. Die Fa. Okuma hat ihren europäischen Firmensitz in Krefeld (Deutschland). Dieser Standort besteht aus einem Showroom, einem Ausbildungszentrum, einer Spindelreparaturwerkstatt und aus Konferenzräumen. Außerdem verfügt sie über ein ultramodernes Kommunikationssystem für ihre Partner und Kunden. Von nun an – seit 1991 – heißt der Konzern „Okuma Corporation“. Unter dieser japanischen Marke werden mehrere Werkzeugmaschinentypen zum Verkauf und zum Wiederverkauf angeboten: CNC-gesteuerte Drehmaschinen, CNC-gesteuerte Vertikaldrehmaschinen, Vertikalbearbeitungszentren, Horizontalbearbeitungszentren, Dreh-/Fräszentren und Rundschleifmaschinen sowie Innenschleifmaschinen. Die Okuma-Gebrauchtmaschinen werden in den Werkstätten der Fa. RDMO sorgfältig überholt, bevor sie wieder zum Kauf angeboten werden.